VPN erklärt https://vpnmagazin.de Mon, 29 Feb 2016 22:36:02 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.9 75323680 Warum Sie einen VPN brauchen (und welcher für Sie passt) https://vpnmagazin.de/warum-sie-einen-vpn-brauchen-und-welcher-fur-sie-passt/ Wed, 17 Feb 2016 07:06:41 +0000 https://vpnmagazin.de/?p=2106 Sie wissen wahrscheinlich schon was ein Virtual Private Network, kurz VPN, ist; verwenden aber wahrscheinlich keinen. Selbst wenn Sie jetzt denken, dass so etwas überflüssig ist sollten Sie einen verwenden, denn in Zukunft wird ein VPN so wichtig sein wie die Internetverbindung selbst. Es gibt eine fast unendlich wirkende Anzahl an VPN Anbietern, was einerseits …

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VPN_SicherheitSie wissen wahrscheinlich schon was ein Virtual Private Network, kurz VPN, ist; verwenden aber wahrscheinlich keinen. Selbst wenn Sie jetzt denken, dass so etwas überflüssig ist sollten Sie einen verwenden, denn in Zukunft wird ein VPN so wichtig sein wie die Internetverbindung selbst.

Es gibt eine fast unendlich wirkende Anzahl an VPN Anbietern, was einerseits überwältigend wirkt und es andererseits schwer macht einen wirklich guten Dienst auszuwählen. Nicht alle VPN sind von gleicher Qualität und in diesem Artikel erläutern wir nicht nur warum Sie einen VPN benötigen, sondern auch welchen Kriterien ein guter Anbieter entsprechen muss.

Wie Sie von einem VPN profitieren

Der VPN ist an sich nur eine Maßnahme, um die eigene Sicherheit und Privatsphäre im Netz zu erhöhen. Für welche Zwecke ein VPN verwendet wird ist dann wieder eine andere Geschichte. In der Regel können VPN User aber in eine der folgenden Kategorien eingeordnet werden.

Student/Berufstätiger. Diese Person hat wichtige Aufgaben zu erledigen und verwendet ohnehin meist schon einen VPN, der von der Schule oder Firma zu Verfügung gestellt wurde um auf Ressourcen im eigenen Netzwerk zugreifen zu können. In den meisten Fällen verwendet diese Person also ohnehin bereits einen kostenlosen VPN Dienst und ist nicht gerade auf der Suche nach einem anderen Anbieter. Zusätzlich kann diese Person den VPN in jenen Situationen verwenden, in denen Sicherheitsbedenken bestehen – beispielsweise wenn kostenloses WLAN am Flughafen oder in einem Café verwendet wird. So wird sichergestellt, dass niemand herumspioniert.

Der Downloader. Ganz egal ob es sich um legal oder illegal heruntergeladene Dateien handelt, diese Person möchte sicherlich nicht auf der Merkliste von Unternehmen stehen, nur weil eine Torrent Software installiert wurde. VPN bieten die einzig sichere Möglichkeit bei der Verwendung von beispielsweise BitTorrent. Besser vorab in Sicherheit (VPN) zu investieren, als sich dann vor Gericht verteidigen – oder schlimmer noch – eine saftige Strafe zahlen zu müssen.

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Der Verfechter von Sicherheit & Privatsphäre. Ganz egal wo sich diese Person im Netz bewegt, der VPN wird immer verwendet um die Sicherheit und Verschlüsselung der Daten sicherzustellen. Für diese Person bedeutet eine unverschlüsselte Verbindung, dass jemand mitliest und über die Schulter schaut.

Der Weltenbummler. Diese Person möchte die Olympischen Spiele live mitverfolgen, ohne sich mit dem schäbigen örtlichen Fernsehsender abgeben zu müssen. Sie will Fernsehsendungen live ansehen und nicht etwa Aufzeichnungen oder Übersetzungen in anderen Sprachen, unzensiertes Internetradio hören oder einfach nur einen Onlinedienst verwenden, der in gewissen Ländern gesperrt ist.

Eine Kombination aus allem. Die meisten sind wahrscheinlich ein Mix aus all den oben genannten Personen. Der gemeinsame Nenner all dieser Kategorien ist das Bedürfnis einen VPN zu verwenden. Dabei ist es ganz egal, ob Sie nur zuhause arbeiten oder in der Welt herumreisen – der Schutz der eigenen Privatsphäre ist immer wichtig.

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Selbst wenn keine dieser Kategorien bei Ihnen zutrifft können Sie von der Benutzung eines VPN profitieren. Empfehlenswert ist dieser beispielsweise bei Reisen und immer dann wenn Sie sich mit einem unverschlüsselten WLAN verbinden. Das bedeutet, dass die Gefahr schon darin lauert sich im Café hinzusetzen und bei Facebook einzuloggen oder sich mit dem WLAN am Flughaben zu verbinden, um E-Mails abzurufen.

Kriterien eines guten VPN

Protokoll. Im Zusammenhang mit VPN haben Sie wahrscheinlich von Protokollen wie beispielsweise SSL/TLS, PPTP, IPSec, L2TP und anderen gelesen. Diese sorgen dafür, dass die Verbindung des Endnutzers sicher ist. Zwar ist das Protokoll für die meisten Benutzer nicht entscheidend, für Firmenkunden sind aber wahrscheinlich IPSec und SSL vorteilhaft.

Logging. Bei Verwendung eines VPN muss man mehr oder weniger darauf vertrauen, dass der Anbieter sorgsam mit den Daten umgeht. Obwohl Webseiten und anderen Dienste die Daten nicht mehr auslesen können, besteht für den VPN Anbieter selbst die Möglichkeit Daten mitzuprotokollieren und zu speichern. Deshalb sollte bei der Wahl eines VPN besonders darauf geachtet werden, ob eine Datenspeicherung erfolgt. (Tipp: Bei dem von uns empfohlenen Anbieter werden keine Daten gespeichert.)

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Warum ein Studium ohne VPN heutzutage  nicht mehr möglich ist https://vpnmagazin.de/warum-ein-studium-ohne-vpn-heutzutage-nicht-mehr-moglich-ist/ https://vpnmagazin.de/warum-ein-studium-ohne-vpn-heutzutage-nicht-mehr-moglich-ist/#respond Sun, 08 Nov 2015 22:18:09 +0000 https://vpnmagazin.de/?p=2040 Niemand wird bezweifeln, dass die Digitalisierung unser Leben verändert hat. So hat sich zum Beispiel unser Liebesleben durch Tinder und Co. stark verändert und auch der Gang zum Arzt erfolgt bei vielen Patienten erst, nachdem sie im Internet nach ihren Symptomen und einer Diagnose gesucht haben. Zwar sind die Nachteile vom zweiten Beispiel hinlänglich bekannt, …

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Niemand wird bezweifeln, dass die Digitalisierung unser Leben verändert hat. So hat sich zum Beispiel unser Liebesleben durch Tinder und Co. stark verändert und auch der Gang zum Arzt erfolgt bei vielen Patienten erst, nachdem sie im Internet nach ihren Symptomen und einer Diagnose gesucht haben. Zwar sind die Nachteile vom zweiten Beispiel hinlänglich bekannt, doch viele Menschen können ihrer Neugierde nicht wiederstehen und fragen zunächst „Dr. Google“. Dieses Beispiel zeigt die Fortschreitung der Digitalisierung. Diese hat mittlerweile auch den Bildungssektor erreicht. Wobei, in Deutschland kann man zuweilen das Gefühl haben, dass Schulen sich noch überhaupt nicht mit den anstehenden Herausforderungen der Digitalisierung beschäftigt haben.

Das wird deutlich, wenn der Informatikkurs erst ab der neunten Klasse auf dem Lehrplan steht oder die Rechner noch mit Windows XP ausgestattet sind. Ebenfalls hat man manchmal den Eindruck, dass „der Deutsche“ an sich selbstgefällig ist und alles besser weiß und vor allem macht. Besonders im Vergleich zu seine Nachbarn im Westen, den Niederländern. Dabei zeigt gerade dieses kleine Land, wie man nachfolgende Generationen im Umgang mit neuen Medien fördert. Grundlage dafür sind hervorragende technische Rahmenbedingungen, die Menschen in ihren frühen Jahren zur Verfügung stehen.

Interntverbindung an deutschen Unis hängt hinterher

So zum Beispiel an der Universität Twente. Halt! Universität? Da gehen doch nur Erwachsene hin! Das ist richtig, zumindest in Deutschland. In den Niederlanden können mitunter 17 jährige eine Universität besuchen. Das ist keine Ausnahme. Denn in den Niederlanden gehen Kinder früher als Kinder in Deutschland zur Schule. Also zurück zur Universität Twente in Enschede. Dort hatten die Studenten auf dem Campus eine Internetgeschwindigkeit von einem Gigabyte pro Sekunde (!) zur Verfügung und das im Jahr 2012. Man kann davon ausgehen, dass diese sicherlich nicht langsamer geworden ist.

Internet Geschwindigkeit

Von diesen Bedingungen können Studenten in Deutschland nur träumen. Dazu kommt, dass durch die Einführung der Bachelor- und Master Studiengänge die Anforderungen in technischen Bereichen an Studenten gewachsen sind. Heutzutage ist es für einen Psychologie Studenten nicht mehr ausreichend, nur psychologische Theorien und Kenntnisse von Methoden und Techniken zu besitzen. Sie benötigen ebenfalls Kenntnisse von Programmiersprachen und sollten ebenfalls mit häufig genutzten Programmen, wie SPSS, Photoshop oder InDesign umgehen können. Mit anderen Worten: Der Laptop ist nicht nur etwas für wohlhabende Studenten, technischer Fachrichtungen, sondern gehört mittlerweile für die meisten Studenten einfach dazu.

VPN für Studenten, eine Hilfe?

Das gilt mehr für die Niederlande als für Deutschland. Auch das VPN Netzwerk ist für die Studenten in den Niederlanden so selbstverständlich, wie der Kaffee nach dem Abendessen. Damit sind nicht nur die Fachrichtungen gemeint, die sowieso ein VPN behandeln. Dadurch ist es Studenten gestattet quasi von zu Hause eine Vorlesung zu verfolgen oder ein Ebook zu lesen. Diese genannten Freiheiten haben aber ein Preisschild. Dieses Preisschild heißt Datenschutz und ist nicht nur für private Nutzer ein Thema, sondern immer öfter auch für Universitäten und Fachhochschulen.

So ermöglichen viele ICT Abteilungen der Bildungseinrichtungen, zum Beispiel das Streamen öffentlich rechtlicher Fernsehsender. Aber nur über einen VPN Client. Klar, dass einige Studenten auch versuchen über einen anderen VPN Client, die Geo Sperre zu umgehen, wenn sie zum Beispiel zu Hause sind. Wenn sie aber erwischt werden, kann das zur Sperre des Campusnetzes führen und sie überlegen sich den Versuch oft zwei Mal.

Hier direkt zu unserem Sieger im VPN Abietertest – HideMyAss

Über VPN an Kursen teilnehmen

Dazu kommen, die „Moocs“. Moocs steht für „Massive open online courses“. Diese Kurse werden von Professoren auf der ganzen Welt gehalten und ermöglichen auf diese Weise, dass Menschen sich weiterbilden können, die sich nicht das Geld für die Studiengebühren leisten können. Das heißt aber nicht, dass die Kurse komplett gratis sind. Ein kleines Entgelt muss dann doch entrichtet werden. Dieses soll aber durch ein VPN umgangen werden. Manchmal gelingt das und manchmal nicht.

So wird in der Zukunft noch ein Katz und Maus Spiel zwischen lernwilligen Menschen und ICT Abteilungen von Universitäten stattfinden. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese entwickeln wird. Eines ist aber klar, keine von beiden Parteien wird sich mit einer Niederlage zufriedengeben. Da Not bekanntlich erfinderisch macht, stehen ICT Abteilungen vor großen Herausforderungen und müssen sehen, wie sie diese bewältigen können.

 

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